Monatsführungen:
Wir laden Sie herzlichst ein, an unseren Monatsführungen teilzunehmen.
Die Jüdische Gemeinde Graz lädt anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes
"ROSH HASHANA" (5786)
am Dienstag, den 16. September 2025, 18:30 Uhr s.t., in die Synagoge Graz, David Herzog Platz 1, 8020 Graz, zu einem Neujahrskonzert mit
Ohad Modkowitz
ein.
EINTRITT FREI!
DRESSCODE: ABENDGARDEROBE
Das Konzert beginnt pünktlich. Nach 18:30 Uhr ist leider kein Einlass mehr möglich!
Eine Teilnahme ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich.
Wir ersuchen, bei den Personenkontrollen einen Lichtbildausweis zu präsentieren.
ÜBER DIE KÜNSTLER
Ohad Moskowitz wurde in Belgien geboren, wo er schon in jungen Jahren seine musikalische Laufbahn begann und mit bekannten jüdischen Sängern auftrat, die seine Heimatstadt besuchten. Seine einzigartige Stimme wurde schnell erkannt.
Nach seiner Hochzeit zog er nach Israel und veröffentlichte seine erste Single Seu Marom. Er begann mit dem Produzenten David Fadida und
dem renommierten Komponisten Yossi Green zusammenzuarbeiten, der den Großteil der Lieder für Ohads Debütalbum Vearastich schrieb. Der Erfolg des Albums führte zu internationaler Anerkennung und Auftritten auf bedeutenden Bühnen wie dem Madison Square Garden und dem Lincoln Center in New York sowie dem Wembley-Stadion in London.
Im Jahr 2005 wurde Ohad bei der israelischen „Personen des Jahres“-Zeremonie zum Sänger des Jahres ernannt. Danach veröffentlichte er mehrere erfolgreiche Alben, darunter Ohad 2 (2006), My Music (2010) – mit dem Hochzeits-Hit „Boi Kallah“ zur Melodie von Leonard Cohens „Hallelujah“, der in den jüdischen Musikcharts zum Lied des Jahres gewählt wurde – Echad Yachid Umeyuchad (2012) und Segula (2015), gefolgt von einer internationalen Tournee.
Während der COVID-Pandemie veröffentlichte er
den Hit Bar Ilu gemeinsam mit Shmili Ungar, eine Fernproduktion, die getrennt in Israel und den USA aufgenommen wurde. Später arbeitete er mit dem israelischen Künstler Idan Raichel an einer besonderen Version von Im Eshkachech.
Im Jahr 2022 entstand sein vielbeachtetes Rosh-Hashanah-Video, aufgenommen in Jerusalem – eine stille Hommage an Neuanfang und Hoffnung.
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

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Am 26.11.2019 konnten wir Miguel Herz-Kestranek bei uns in der Grazer Synagoge willkommen heißen. Mit einer Lesung aus seinem Buch "Die Frau von Pollak oder wie mein Vater jüdische Witze erzählte" führte er in beeindruckender Weise durch eine untergegangene Welt und ein Repertoire an jüdischen Witzen. Das Publikum in der vollbesetzten Synagoge zeigte sich begeistert. Im Anschluss an die Lesung signierte der Autor auch sein neu erschienes Buch "Lachertorten mit Schlag".